Ein vernünftiger Umgang mit dem Glauben
Wie rational ist es zu glauben? Wahrscheinlich könnte man ganze Bibliotheken mit Büchern füllen, die sich der Beantwortung dieser Frage widmen. Mal kommen die Autoren zu dem Schluss, dass Gott auf gar keinen Fall existiert, die nächsten, dass man nicht wissen könne, ob und welcher Gott existiert und wieder andere haben berechnet, dass die Bibel mit einer Wahrscheinlichkeit von 14.832.777:1 göttlichen Ursprungs ist.
Da steht die Frage im Raum: Wer hat Recht?
Ich fürchte all diese Bücher werden uns unbefriedigt zurücklassen. Ja, es ist sinnvoll, sich bei der Frage nach Gott danach zu fragen, wie das Universum aufgebaut ist, es ist sinnvoll, sich die Bibel anzugucken, auch die Aussagen anderer Religionen. Es ist sinnvoll, sich die Argumente für und gegen die Auferstehung Jesu anzugucken (zum Beispiel hier oder hier), aber am Ende dieses Prozesses werden Wahrscheinlichkeiten stehen. Und mit Wahrscheinlichkeiten bleibt so ein Prozess unvollständig.
So wie die griechischen Naturphilosophen mit bloßem Nachdenken nur darüber spekulieren konnten, ob sich denn die Natur aus Feuer, Wasser, Erde und Luft oder doch aus "Atomen" zusammensetzt, so bleiben auch wir stehen, wenn wir versuchen, nur über nachlesen und nachdenken die Gottesfrage für uns zu beantworten. Um die Analogie zu den Naturwissenschaften weiterzuführen: Wir müssen experimentieren.
Ich glaube man kann nur dann eine Antwort für sich persönlich finden, wenn man Gott bittet, in das eigene Leben zu kommen. Und hier haben wir gerade den schönen Punkt im christlichen Glauben: Er behauptet zwar von Gott, dass er unsichtbar ist, aber er behauptet ebenso von Gott, dass er ein persönlicher Gott ist, der sich dem zeigt, der ihn offen und ehrlich sucht, dem, der bereit zur Nachfolge ist.
Der christliche Glaube ist so zwar nicht wissenschaftlich, aber auf der Ebene der persönlichen Erfahrung, falsifizierbar. Schade, dass nicht mehr Leute einfach mal persönlich experimentieren...
Da steht die Frage im Raum: Wer hat Recht?
Ich fürchte all diese Bücher werden uns unbefriedigt zurücklassen. Ja, es ist sinnvoll, sich bei der Frage nach Gott danach zu fragen, wie das Universum aufgebaut ist, es ist sinnvoll, sich die Bibel anzugucken, auch die Aussagen anderer Religionen. Es ist sinnvoll, sich die Argumente für und gegen die Auferstehung Jesu anzugucken (zum Beispiel hier oder hier), aber am Ende dieses Prozesses werden Wahrscheinlichkeiten stehen. Und mit Wahrscheinlichkeiten bleibt so ein Prozess unvollständig.
So wie die griechischen Naturphilosophen mit bloßem Nachdenken nur darüber spekulieren konnten, ob sich denn die Natur aus Feuer, Wasser, Erde und Luft oder doch aus "Atomen" zusammensetzt, so bleiben auch wir stehen, wenn wir versuchen, nur über nachlesen und nachdenken die Gottesfrage für uns zu beantworten. Um die Analogie zu den Naturwissenschaften weiterzuführen: Wir müssen experimentieren.
Ich glaube man kann nur dann eine Antwort für sich persönlich finden, wenn man Gott bittet, in das eigene Leben zu kommen. Und hier haben wir gerade den schönen Punkt im christlichen Glauben: Er behauptet zwar von Gott, dass er unsichtbar ist, aber er behauptet ebenso von Gott, dass er ein persönlicher Gott ist, der sich dem zeigt, der ihn offen und ehrlich sucht, dem, der bereit zur Nachfolge ist.
Der christliche Glaube ist so zwar nicht wissenschaftlich, aber auf der Ebene der persönlichen Erfahrung, falsifizierbar. Schade, dass nicht mehr Leute einfach mal persönlich experimentieren...
dointime - 25. Sep, 19:11