Zum Beispiel den, nicht zu arbeiten, wo dies volkswirtschaftlich sinnvoll wäre. Nicht zuletzt, um die ungeheuren Mittel für diese Volksbeglückung zusammenzubekommen.
Den, sich in allem auf den Staat zu verlassen.
Den, sich nicht weiterzubilden.
Den, den täglichen Kampf um die Nutzung knapper Ressourcen als freiwillige Spaßveranstaltung anzusehen.
Insgesamt ist es nicht schwer vorherzusagen, dass die Wirtschaftleistung danach auf ein Niveau fallen würde, vor dessen Hintergrund sich unsere heutigen Probleme als eine Kaffeepause darstellten.
dointime - 29. Nov, 22:11
Der Mensch ist also deiner Meinung nach so gut, dass er freiwillig für soziale Leistungen spendet, aber nicht mal das Eigeninteresse hat zu arbeiten, obwohl dies für nicht so wenige Menschen auch ein Stück Selbstverwirklichung bedeutet und Arbeitslosigkeit für die meisten ziemlich bedrückend ist.
Ja, vielleicht stimmt das und wenn sehr viele Menschen so handeln, wie du es befürchtest, müsste man ein bedingungsloses Grundeinkommen wieder abschaffen.
"Den, den täglichen Kampf um die Nutzung knapper Ressourcen als freiwillige Spaßveranstaltung anzusehen."
Na ja, Tatsache ist, das bei den Ressourcen, die zur Deckung der Grundbedürfnisse nötig sind, wirklich keine extreme Knappheit besteht, wenigstens nicht in Deutschland und eigentlich finde ich die Idee, dass mit wachsenden Produktivkräften Arbeit tatsächlich irgendwann mal vor allem zum Spaß ausgeübt werden könnte, gar nicht so schlecht. Warum nicht mal damit anfangen, einen Lebensstil zu verwirklichen, der nicht auf exzessive Arbeit und exzessive Verkonsumierung der Freizeit setzt?
Wie gesagt, vielleicht wird der Saufen-Fressen-F***-Lebensentwurf für einige attraktiv, aber mit diesem Problem sieht sich unsere Gesellschaft doch jetzt schon konfrontiert. Was wichtig wäre, wäre eine Kultur zu fördern, die auf gesellschaftliches Engagement setzt, auf bewusstes Leben. Und die haben wir hier jetzt nicht und Länder, die keinen ausufernden Sozialstaat besitzen, den du vor allem für diese Probleme verantwortlich machst, haben sie auch nicht in viel stärkeren Maße (Hab gestern bei SPON zum Beispiel gelesen, dass die Spendenquote in den USA bei 3,X Prozent liegt, was nicht unbedingt für deine These spricht, das Setzen auf den Markt und weniger Sozialstaat würde die gegenseitige Hilfe so sehr fördern).
Den, sich in allem auf den Staat zu verlassen.
Den, sich nicht weiterzubilden.
Den, den täglichen Kampf um die Nutzung knapper Ressourcen als freiwillige Spaßveranstaltung anzusehen.
Insgesamt ist es nicht schwer vorherzusagen, dass die Wirtschaftleistung danach auf ein Niveau fallen würde, vor dessen Hintergrund sich unsere heutigen Probleme als eine Kaffeepause darstellten.
Ja, vielleicht stimmt das und wenn sehr viele Menschen so handeln, wie du es befürchtest, müsste man ein bedingungsloses Grundeinkommen wieder abschaffen.
"Den, den täglichen Kampf um die Nutzung knapper Ressourcen als freiwillige Spaßveranstaltung anzusehen."
Na ja, Tatsache ist, das bei den Ressourcen, die zur Deckung der Grundbedürfnisse nötig sind, wirklich keine extreme Knappheit besteht, wenigstens nicht in Deutschland und eigentlich finde ich die Idee, dass mit wachsenden Produktivkräften Arbeit tatsächlich irgendwann mal vor allem zum Spaß ausgeübt werden könnte, gar nicht so schlecht. Warum nicht mal damit anfangen, einen Lebensstil zu verwirklichen, der nicht auf exzessive Arbeit und exzessive Verkonsumierung der Freizeit setzt?
Wie gesagt, vielleicht wird der Saufen-Fressen-F***-Lebensentwurf für einige attraktiv, aber mit diesem Problem sieht sich unsere Gesellschaft doch jetzt schon konfrontiert. Was wichtig wäre, wäre eine Kultur zu fördern, die auf gesellschaftliches Engagement setzt, auf bewusstes Leben. Und die haben wir hier jetzt nicht und Länder, die keinen ausufernden Sozialstaat besitzen, den du vor allem für diese Probleme verantwortlich machst, haben sie auch nicht in viel stärkeren Maße (Hab gestern bei SPON zum Beispiel gelesen, dass die Spendenquote in den USA bei 3,X Prozent liegt, was nicht unbedingt für deine These spricht, das Setzen auf den Markt und weniger Sozialstaat würde die gegenseitige Hilfe so sehr fördern).