Vuelta Iberiana
Wer sich gefragt hat, wo ich denn meine Urlaubspause verbracht habe (und wenn man sich die vielen Kommentare zu den letzten Beiträgen anguckt sind das sicher... ach, wenn nicht mehr...), hier folgt die Antwort: Ich habe zusammen mit vier Freunden ne kleine Interrail-Rundreise durch Spanien und Portugal gemacht und ja, es war eine schöne Erfahrung.

Mit einem Bericht über die Reise könnte man sicher viele Seiten füllen, auch wenn wir gar nicht so außergewöhnliche Erlebnisse hatten und in der Tat ist das Reisetagebuch auch relativ voll geworden, deswegen will ich es hier bei einigen allgemeinen Beobachtungen lassen.

Es lohnt sich eine derartige Reise zu machen, ich glaube man lernt hier eine ganze Menge. Es ist nicht alles von vornherein geplant und so muss man damit leben, an einen neuen Ort zu kommen und erst einmal nicht zu wissen, wo man letzten Endes die Nacht verbringen wird (auch wenn es für uns relativ einfach war, weil wir vor allem in großen Städten inklusive Touristeninformation waren :-)). Man lernt, auf eine Menge Komfort zu verzichten. Und man lernt, sich per Zeichensprache zu verständigen und noch mehr, dass es nicht schlecht ist, jemanden dabei zu haben, der Spanisch spricht, weil offensichtlich nicht mal Ärzte in Spanien wirklich Englisch können. Apropos Arzt: Wenn man sich keine Magen-Darm-Grippe einfangen will, vermeide man Cabo Mayor-Camping in Santander. ;-)
Es ist schön, sich mit Reisenden aus anderen Ländern zu unterhalten und Portugal und Spanien sind es auch, auch wenn es gerade in Portugal noch Armut zu geben scheint, die an die Dritte Welt erinnert. Portugiesen sind aber extrem hilfsbereit, auch wenn die Vermittlung der Hilfe nicht immer ganz einfach ist. :-)

Die portugiesische Bahn ist super, die spanische RENFE ist vor allem teuer (rein finanziell lohnt sich Interrail dort sicher nicht) und gut im Erheben von Aufschlägen. RYANAIR ist scheiße billig. ;-)
Und nicht zuletzt: Die ganze Chose macht einfach ne Menge Spaß!


Mit einem Bericht über die Reise könnte man sicher viele Seiten füllen, auch wenn wir gar nicht so außergewöhnliche Erlebnisse hatten und in der Tat ist das Reisetagebuch auch relativ voll geworden, deswegen will ich es hier bei einigen allgemeinen Beobachtungen lassen.

Es lohnt sich eine derartige Reise zu machen, ich glaube man lernt hier eine ganze Menge. Es ist nicht alles von vornherein geplant und so muss man damit leben, an einen neuen Ort zu kommen und erst einmal nicht zu wissen, wo man letzten Endes die Nacht verbringen wird (auch wenn es für uns relativ einfach war, weil wir vor allem in großen Städten inklusive Touristeninformation waren :-)). Man lernt, auf eine Menge Komfort zu verzichten. Und man lernt, sich per Zeichensprache zu verständigen und noch mehr, dass es nicht schlecht ist, jemanden dabei zu haben, der Spanisch spricht, weil offensichtlich nicht mal Ärzte in Spanien wirklich Englisch können. Apropos Arzt: Wenn man sich keine Magen-Darm-Grippe einfangen will, vermeide man Cabo Mayor-Camping in Santander. ;-)
Es ist schön, sich mit Reisenden aus anderen Ländern zu unterhalten und Portugal und Spanien sind es auch, auch wenn es gerade in Portugal noch Armut zu geben scheint, die an die Dritte Welt erinnert. Portugiesen sind aber extrem hilfsbereit, auch wenn die Vermittlung der Hilfe nicht immer ganz einfach ist. :-)

Die portugiesische Bahn ist super, die spanische RENFE ist vor allem teuer (rein finanziell lohnt sich Interrail dort sicher nicht) und gut im Erheben von Aufschlägen. RYANAIR ist scheiße billig. ;-)
Und nicht zuletzt: Die ganze Chose macht einfach ne Menge Spaß!

dointime - 19. Aug, 11:25
ich denke übrigens, dass ich einer der vielen leser bin, der sich nicht fragt, wo du deine urlaubsphase verbringst, sondern warum du dich überhaupt abmeldest. hast du bei längeren blog-pausen bislang auch nicht gemacht :)
der baumeister sieht lustig aus mit kappe :)
p.s. lad doch mal weitere fotos hoch.